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            <title>Beschlossene Anträge: Anträge</title>
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                <title>Beschlossene Anträge: Anträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Auch Dellbrück, Sürth und Holweide gehören zu Köln!</title>
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                        <author>Stadtbezirk Mülheim</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Beschlussgremium:</dt><dd>Köln SPD</dd></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die SPD Köln hat im vergangenen Wahlkampf klar versprochen, den öffentlichen Personennahverkehr für die ganze Stadt zu stärken, ausdrücklich auch in den Außenbezirken. Ein leistungsfähiger ÖPNV darf nicht an Bezirksgrenzen enden. Er muss für alle Kölner*innen erreichbar und zuverlässig sein, unabhängig davon, ob sie in der Innenstadt oder am Rand der Stadt leben.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Stadt Köln sowie die KVB werden aufgefordert, die Stadtbahnlinie 18 wieder bis zur Endhaltestelle Thielenbruch und die Stadtbahnlinie 17 wieder bis zur Endhaltestelle zu führen und die ursprüngliche Linienführung vollständig wiederherzustellen.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Linie 18 ist eine der bedeutendsten Stadtbahnachsen im Kölner Norden und Osten. Ihr Einzugsgebiet umfasst rund 80.000 Menschen, die auf eine leistungsfähige und direkte Anbindung angewiesen sind.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seit der Verkürzung der Linienführung kommt es auf den verbleibenden Abschnitten insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten am Morgen und im Feierabendverkehr zu massiver Überfüllung. Die Bahnen in Richtung Thielenbruch gehören ohnehin regelmäßig zu den am stärksten frequentierten Linien im gesamten Netz. Eine reduzierte Taktung oder verkürzte Strecke verschärft diese Situation erheblich.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Darüber hinaus werden durch die aktuelle Linienführung zwei Veedel faktisch abgehängt. Für viele Anwohnende bedeutet dies längere Wege, zusätzliche Umstiege, mehr Unsicherheit und einen messbaren Attraktivitätsverlust des ÖPNV. Dies steht im klaren Widerspruch zu unserem Ziel, den Umstieg auf Bus und Bahn zu fördern, den Verkehr zu reduzieren und die Mobilität in Randlagen zu stärken.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine Weiterführung der Linie 18 bis Thielenbruch ist daher ein notwendiger und sinnvoller Schritt, um die Versorgungslücke zu schließen, die Belastung zu reduzieren und die Mobilität für viele Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 22:03:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Parteitag im Dom</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Parteitag-im-Dom-51034</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln fordern die KölnSPD auf, sich für die Abhaltung der Parteitage im Kölner Dom einzusetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:56:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Umfahren statt umfahren – Fahrradweg Rheinpromenade</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Umfahren-statt-umfahren-Fahrradweg-Rheinpromenade-4057</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Köln ist aufgefordert, an der Rheinpromenade zwischen Deutzer und Hohenzollernbrücke einen markierten Radweg in beide Richtungen einzurichten. Dieser muss eine Breite von mind. 2 Metern aufweisen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:55:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Der Pfandmafia das Handwerk legen</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/der-pfandmafia-das-handwerk-legen-4564</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos und die SPD setzen sich dafür ein, dass auch Mehrwegpfand verpflichtend wird. Ausnahmen müssen, wenn überhaupt zulässig, mit entsprechenden Gebühren verbunden sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:53:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Fähr-Antwortung übernehmen – Instandhaltung statt Untergang!</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/fahr-antwortung-ubernehmen-instandhaltung-statt-untergang-17759</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Köln ist aufgefordert, die Rheinfähre Langel-Hitdorf und das Krokodil Weiß-Zündorf als traditionelle Fährverbindungen zu erhalten und zu schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die ebenfalls traditionelle Fährverbindung Niehl-Stammheim/Flittard ist wieder in Betrieb zu nehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:51:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Touch some grass – Zukunft braucht anständige Begegnungsflächen!</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Touch-some-grass-Zukunft-braucht-anstandige-Begegnungsflachen-34568</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln fordern die KölnSPD auf, die Schaffung neuer, sowie die Instandsetzung und Wiederbelebung bestehender, Bewegungs- und Begegnungsstätten in Köln zu priorisieren und konsequent voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>eine Bestandsaufnahme aller öffentlichen Bewegungs- und Begegnungsflächen (z. B. Bolz-, Spiel- und Basketballplätze) hinsichtlich Zustand, Nutzbarkeit und Bedarf.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>die zügige Sanierung bestehender, stark frequentierter und aktuell vernachlässigter Anlagen, wobei Anlagen in vernachlässigten Stadtvierteln die gleiche Priorität erhalten müssen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>die Schaffung neuer niedrigschwelliger, kostenfrei nutzbarer Bewegungs- und Aufenthaltsflächen, insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ganz Köln.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>eine dauerhafte Pflege, Wartung und soziale Begleitung dieser Orte, um ihre langfristige Nutzbarkeit und Attraktivität sicherzustellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bewegungs- und Begegnungsstätten müssen als zentraler Bestandteil kommunaler Jugend-, Sozial- und Stadtentwicklungspolitik verstanden und entsprechend finanziell und planerisch abgesichert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:49:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Einrichtung von Stillräumen in den Rathäusern und Bürgerämtern der Stadt Köln</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Einrichtung-von-Stillraumen-in-den-Rathausern-und-Burgeramtern-der-Sta-37097</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Einrichtung-von-Stillraumen-in-den-Rathausern-und-Burgeramtern-der-Sta-37097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Jusos Köln setzen sich dafür ein, in den Rathäusern der Stadt geeignete Stillräume einzurichten und dauerhaft bereitzustellen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Diese Stillräume sollen gut zugänglich und eindeutig ausgewiesen sein,Privatsphäre und Ruhe gewährleisten,hygienisch ausgestattet sein (Sitzgelegenheit, Ablage, Waschmöglichkeit in der Nähe)und sowohl für Besucher:innen als auch für Beschäftigte nutzbar sein.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:46:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Antrag: Keine Mandatsträger:innenabgabe für BAFöG-Beziehende</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Antrag-Keine-Mandatstrager-innenabgabe-fur-BAFoG-Beziehende-62140</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die UBDK beschließt darauf hinzuarbeiten, dass auf dem nächsten Parteitag der Köln SPD abgestimmt wird, dass Mitglieder, die eine Aufwandsentschädigung für ein kommunalpolitisches Ehrenamt erhalten und gleichzeitig ein Einkommen unterhalb oder nahe der Existenzsicherungsgrenze beziehen insbesondere BaFög- und Sozialleisstungbeziehnde, von der Verpflichtung zur Zahlung einer Mandatsträger*innenabgabe befreit werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Befreiung gilt mindestens in der Höhe, in der die Beziehenden aufgrund der verpflichtenden Abgaben die zur Lebensführung zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel unter das Existenzminimum fallen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die zuständigen Parteigremien werden beauftragt, eine entsprechende Regelung zeitnah umzusetzen und transparent zu kommunizieren.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:44:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Antrag: Kommunale Parkausnahmegenehmigungen für Hebammen in Köln</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Antrag-Kommunale-Parkausnahmegenehmigungen-fur-Hebammen-in-Koln-51876</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Antrag-Kommunale-Parkausnahmegenehmigungen-fur-Hebammen-in-Koln-51876</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Jusos Köln setzen sich dafür ein, freiberuflichen und angestellten Hebammen, die im Stadtgebiet Hausbesuche durchführen, eine vergünstigte kommunale Parkausnahmegenehmigung zu erteilen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Diese Parkberechtigung soll analog zu bestehenden Regelungen für Handwerksbetriebe sowie ambulante soziale und pflegerische Dienste ausgestaltet werden und das zeitlich begrenzte Parken im Rahmen beruflicher Einsätze ermöglichen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ziel ist es, Hebammen die Ausübung ihrer Tätigkeit zu erleichtern, ohne zusätzliche Kosten für die Stadt Köln zu verursachen.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:41:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Zur Rolle der Studierenden in den Verwaltungsräten der Studierendenwerke NRW: Zahlen ja, entscheiden nein?</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/zur-rolle-der-studierenden-in-den-verwaltungsraten-der-studierendenwer-60685</link>
                        <author>UBDK</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/zur-rolle-der-studierenden-in-den-verwaltungsraten-der-studierendenwer-60685</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln sprechen sich ausdrücklich für den Erhalt der Verwaltungsräte der Studierendenwerke in ihrer aktuellen Zusammensetzung aus. Es appelliert an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie an den Wissenschaftsausschuss des Landtags NRW, von Gesetzesänderungen des Studierendenwerksgesetzes, die eine Reduzierung oder den Ausschluss von Studierendenvertretungen, Beschäftigtenvertretungen oder Hochschulvertretungen aus den Verwaltungsräten vorsehen, Abstand zu nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere von der SPD-Landtagsfraktion und ihren Mitgliedern sowie den NRW Jusos erwarten die Jusos Köln, dass sie ihre politischen Handlungsspielräume voll ausschöpfen, um die bestehenden Mitbestimmungsstrukturen in den Studierendenwerken zu sichern und zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Jusos Köln betonen nachdrücklich die zentrale Bedeutung studentischer Mitbestimmung in den Studierendenwerken. Diese ist nicht nur Ausdruck demokratischer Beteiligung, sondern auch vor dem Hintergrund der Finanzierungsrealität der Studierendenwerke unverzichtbar: Studierende tragen über ihre Sozialbeiträge einen wesentlichen Teil der Finanzierung der Studierendenwerke. Ein Abbau studentischer Mitbestimmung ist daher nicht zu rechtfertigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln weisen in diesem Zusammenhang die Annahmen des HIS-HE-Gutachtens, wonach Studierenden- oder Beschäftigtenvertretungen pauschal eine fehlende fachliche Expertise unterstellt wird, entschieden zurück. Fachliche Kompetenz entsteht nicht allein durch wirtschaftliche Qualifikation, sondern auch durch Erfahrung und institutionelles Wissen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere stellen die Jusos Köln klar, dass der Ersatz studentischer Vertretungen durch zusätzliche Personen aus der (sozial-)wirtschaftlichen Praxis keine adäquate Lösung darstellt. Eine stärkere wirtschaftliche Dominanz in den Verwaltungsräten schwächt die demokratische Kontrolle und untergräbt den Charakter der Studierendenwerke als studierendenbezogene Einrichtungen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:38:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Save in der KVB now</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/save-in-der-kvb-now-59842</link>
                        <author>Stadtbezirk Mülheim</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/save-in-der-kvb-now-59842</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der öffentliche Personennahverkehr ist für viele Menschen unverzichtbar. Etwa für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zur Uni, zum Ehrenamt oder nach Hause. Doch für viele ist er kein sicherer Raum. Besonders Flinta-Personen, queere Menschen, oder marginalisierte Gruppen erleben in Bahnen und an Haltestellen regelmäßig Belästigungen, Bedrohungen oder Übergriffe. Diese Situationen sind oft von Unsicherheit geprägt. Nicht nur darüber, was geschieht, sondern auch darüber, wie man schnell, effektiv und unauffällig Hilfe bekommt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>In akuten Gefahrensituationen ist es nicht immer möglich, sich Hilfe zu holen, ohne die Situation weiter zu eskalieren oder sich selbst zu gefährden. Gerade sexualisierte Belästigung und Gewalt sind häufig von Machtungleichgewichten, Angst und Scham begleitet, die das offene Einfordern von Hilfe erschweren.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deshalb fordern wir die Einführung einer „Save-Now“-Funktion in der KVB-App, mit der Fahrgäste in Gefahrensituationen unauffällig und schnell Hilfe anfordern können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die „Save-Now“-Funktion soll es ermöglichen, über die bestehende KVB-App mit einem einzigen, möglichst unauffälligen Klick ein Notsignal abzusetzen. Dieses Signal soll direkt beim Fahrpersonal bzw. in einer Leitstelle der KVB eingehen. Dort kann die Situation, beispielsweise über die bereits vorhandenen Kameras in den Fahrzeugen, geprüft werden, bevor weitere Schritte eingeleitet werden, etwa eine Durchsage, das Anhalten der Bahn, das Hinzuziehen von Sicherheitspersonal oder der Polizei.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dieses System hätte mehrere entscheidende Vorteile:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Betroffene können Hilfe holen, ohne sich selbst durch ein offensichtliches Telefonat oder lautes Rufen weiter zu gefährden.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Das Fahrpersonal kann situationsangepasst reagieren, statt auf eskalierende Notlagen warten zu müssen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Fehlalarme können durch kurze visuelle Überprüfung reduziert werden, ohne das Hilfesystem zu entwerten.</strong></p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:32:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Sozial gerechte Flächenvergabe durch Transparenz: Einführung eines Liegenschaftsberichts</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/sozial-gerechte-flachenvergabe-durch-transparenz-einfuhrung-eines-lie-22340</link>
                        <author>Stadtbezirk Innenstadt</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/sozial-gerechte-flachenvergabe-durch-transparenz-einfuhrung-eines-lie-22340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die SPD-Ratsfraktion Köln wird aufgefordert, sich im Rat dafür einzusetzen, dass jährlich ein Bericht über den Bestand der städtischen Liegenschaften sowie deren Nutzung und Vergabe vorgelegt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bericht soll dabei folgende Aspekte berücksichtigen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. Bestandsübersicht des kommunalen Grundvermögens</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gesamtfläche des städtischen Besitzes (nach Nutzungsart: Wohnen, Gewerbe, soziale Infrastruktur etc.).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Veränderungen zum Vorjahr (Zu- und Abgänge, Rückläufe aus Erbbaurechten, Umwidmungen).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eigentumsstruktur: Stadt und städtische Gesellschaften (wie die GAG und Stadtwerke)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. Vergaben und Verkäufe im Berichtszeitraum</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auflistung aller Fälle aggregiert, nicht namentlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Verkäufe städtischer Grundstücke (Anzahl, Fläche, Lagekategorien (Innenstadt, zu innenstadtnah, Außenbezirke), Art der Nutzung (Wohnen, Gewerbe etc.),Vergabemodus: Höchstpreis, Konzeptvergabe, Direktverkauf.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erbbaurechtsvergaben (Anzahl, Fläche, Erbbauzinsmodelle, Anteil sozialer Träger, Baugemeinschaften, Studierendenwohnen, freie Träger der Jugendhilfe etc.)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Konzeptvergaben (Übersicht über alle durchgeführten bzw. laufenden Verfahren, Anzahl der Bewerbungen vs. Zuschläge, Anteil der Projekte mit Gemeinwohl- oder Sozialbezug)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ggf. Zwischennutzungen; insbesondere für Vereine, Kultur, soziale Träger.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">3. Nutzung von Vorkaufsrechten (§§ 24–28 BauGB)**</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahl der tatsächlich ausgeübten Vorkaufsrechte, ggf. Gründe für Nichtergreifen, finanzielle Auswirkungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">4. Entwicklungslinien und Flächenpotenziale</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Überblick über strategisch wichtige Liegenschaften (z. B. Infrastrukturflächen, Konversionsflächen), Potenziale für soziale Infrastruktur, studentisches Wohnen, Bildung, Kultur etc.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:27:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KVB-Rad stärken: Verlässliche Radmobilität für Menschen in Köln</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/kvb-rad-starken-verlassliche-radmobilitat-fur-menschen-in-koln-48188</link>
                        <author>Stadtbezirk Innenstadt</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/kvb-rad-starken-verlassliche-radmobilitat-fur-menschen-in-koln-48188</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln fordern die <strong>SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln</strong> dazu auf, sich für eine spürbare Stärkung des KVB-Radsystems einzusetzen. Konkret soll die SPD daran arbeiten, dass:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>mehr KVB-Räder</strong> im gesamten Stadtgebiet bereitstehen, besonders in dicht besiedelten Vierteln und den äußeren Stadtteilen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>der <strong>technische Zustand der Räder zuverlässig verbessert</strong> wird durch <strong>regelmäßige Wartung</strong> und <strong>schnelle Reparaturen</strong>,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>die <strong>App-Standortanzeige präziser</strong> wird, damit Räder immer verlässlich auffindbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>zentrale Fahrrad-Sammelpunkte eingerichtet werden</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Langfristig sollen feste Abstell- und Ausleihpunkte (z. B. an Bahnhöfen, ÖPNV-Haltestellen, großen Plätzen wie Chlodwigplatz, Barbarossaplatz, Wiener Platz etc.) eingeführt werden, die die Auffindbarkeit und Verlässlichkeit des Systems erhöhen und dazu führen, dass die Menschen in der Stadt nicht zu viel Zeit in die Suche nach- und den Weg zu den Fahrrädern investieren. Dies erfordert jedoch zuerst eine Erhöhung der Gesamtzahl der verfügbaren Fahrräder und stellt ein langfristiges Ziel dar.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:22:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Weil Rechte Memes nicht als Unterricht gelten sollten</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/weil-rechte-memes-nicht-als-unterricht-gelten-sollten-57527</link>
                        <author>Stadtbezirk Innenstadt</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/weil-rechte-memes-nicht-als-unterricht-gelten-sollten-57527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln fordern die Stadt Köln und das Land NRW auf, die politische Bildung an allen Schulformen deutlich zu stärken, indem ein kommunales Förderprogramm „Politische Bildung“ eingerichtet wird, das Workshops externer Träger (z. B. politische Jugendorganisationen, Bildungsträger, Initiativen gegen Rechts) und Fortbildungsangebot für Lehrkräfte finanziert, z. B. zu Themen wie digitaler Öffentlichkeit, Umgang mit Desinformation, Rechtsextremismusprävention und moderner Didaktik der politischen Bildung.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:19:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kanzlerkandidatin 2029 – feministische Kurskorrektur jetzt</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Kanzlerkandidatin-2029-feministische-Kurskorrektur-jetzt-7993</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Kanzlerkandidatin-2029-feministische-Kurskorrektur-jetzt-7993</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die UBDK beschließt darauf hinzuwirken, dass die SPD sich ausdrücklich dazu bekennt, zur nächsten Bundestagswahl eine Spitzenkandidatin aufzustellen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Darüber hinaus verpflichtet sich die Partei, strukturelle und informelle Männerbündnisse innerhalb der SPD konsequent abzubauen und gezielte Maßnahmen zur Förderung, Sichtbarkeit und strategischen Unterstützung von Frauen in Führungspositionen umzusetzen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Parteivorstand soll beauftragt werden, hierfür ein verbindliches Konzept vorzulegen.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:15:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Justitia und die soziale Ungerechtigkeit</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Justitia-und-die-soziale-Ungerechtigkeit-30650</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Justitia-und-die-soziale-Ungerechtigkeit-30650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In kaum einem europäischen Land ist das Vermögen so ungleich verteilt, wie in Deutschland. Umso wichtiger ist das Versprechen des Rechtsstaats, dass alle Menschen wenigstens vor dem Gesetz gleich sind. Ein zentrales Versprechen für das Vertrauen der Bürger*innen in unsere Justiz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch in der Realität entscheidet auch im Strafrecht häufig die finanzielle Lage über die Behandlung durch Justiz. Nicht aufgrund bösen Willens einzelner Akteur*innen, vielmehr begünstigen strukturelle Regelungen Menschen mit finanziellen Ressourcen, während Menschen ohne Geld schlechter verteidigt, häufiger verfolgt und härter bestraft werden. So entsteht eine Klassenjustiz, die dem Anspruch von Gerechtigkeit widerspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Ungleichheit steht im klaren Widerspruch zu unseren sozialdemokratischen Grundwerten. Als Jusos setzen wir uns für einen Rechtsstaat ein, der Gerechtigkeit nicht vom Kontostand abhängig macht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für Reichtum gelten Sonderregeln </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders deutlich zeigt sich Klassenjustiz im Vergleich zwischen Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung. Während Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, schon bei kleinen Verstößen hart bestraft und gesellschaftlich stigmatisiert werden, haben große Steuerbetrügereien für Täter*innen häufig nur geringe strafrechtliche Konsequenzen. Dabei ist der Schaden durch Steuerhinterziehung für die Allgemeinheit um ein Vielfaches höher.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialbetrug liegt z. B. bereits dann vor, wenn Betroffene dem Staat etwa nicht mitteilen, dass sie in einer festen Partnerschaft leben. Durch eine feste Partnerschaft können die Bezüge gekürzt werden, wenn der*die Partner*in ein festes Einkommen hat. Das durch die fehlenden Angaben erlangte Geld führt aber nicht zu großem Wohlstand, sondern hilft meist nur dabei, Armut etwas abzumildern oder ein Mindestmaß an finanzieller Unabhängigkeit zu bewahren. Und trotzdem drohen hohe Strafen, die zukünftig im Führungszeugnis stehen. Dadurch wird der Weg zurück in Arbeit und die gesellschaftliche Teilhabe zusätzlich erschwert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ganz anders sieht es bei Steuerhinterziehung aus. Wer den Staat um vergleichbare oder sogar deutlich höhere Summen durch Steuerbetrug erleichtert, kommt häufig mit Geldauflagen davon. Es gibt oft keine öffentliche Gerichtsverhandlung und keinen Eintrag im Führungszeugnis. Aber wer den Staat aus einer Position der Stärke und Wohlstandes betrügt, schadet der Allgemeinheit aus reiner Gier.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen. Ein gerechter Rechtsstaat darf Armut nicht härter bestrafen als Reichtum und Solidarität nicht einseitig einfordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deswegen fordern wir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Anpassung der Strafzumessung des Steuerstrafrechts an die des Betruges nach dem Strafgesetzbuch</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Steuerfahndung personell besser auszustatten.</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Berücksichtigung der Lebensumstände und Motive bei der Strafzumessung </strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Rechte kennen darf kein Luxus sein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundsätzlich können sich Angeklagte vor dem Strafgericht selbst verteidigen. Doch die Justiz ist ein System mit eigenen Regeln, Abläufen und Sprache, die kaum verständlich ist. Selbst für ausgebildete Jurist*innen ist das Strafverfahren oft komplex. Für Menschen ohne juristische Kenntnisse ist eine wirksame Selbstverteidigung daher faktisch kaum möglich und Richter*innen fehlt die Zeit, die Angeklagten ordentlich durch den Prozess „zu führen“. In Folge werden viele Rechte nicht genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie das Recht auf eine*n Pflichtverteidiger*in. Es gibt Fälle, in denen der Staat eine Pflichtverteidigung stellen muss, etwa bei besonders schweren Vorwürfen oder in bestimmten gesetzlich geregelten Ausnahmen. Doch diese Fälle sind nicht nur selten, sondern die Pflichtverteidigung muss aktiv beantragt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber selbst, wenn ein*e Pflichtverteidiger*in bestellt wird, ist die gleiche Behandlung vor Gericht nicht gewährleistet. Pflichtverteidiger*innen erhalten eine feste, relativ niedrige Vergütung und haben oft deutlich weniger Zeit für einen Fall als privat und nach Stunden bezahlte Anwält*innen. Dabei gilt: Je besser die Verteidigung, desto geringer fällt in der Regel die Strafe aus. Auch das für eine erfolgreiche Verteidigung notwendige Vertrauensverhältnis fehlt, wenn man sich erst kurz vor der Verhandlung begegnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht nur für das Vertrauensverhältnis ist die späte Mandatierung problematisch, sondern auch für die strafrechtlichen Konsequenzen. Haben Angeklagte bereits im Ermittlungsverfahren Anwält*innen, so kommt es häufig gar nicht erst zu einer Verhandlung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Problematisch ist außerdem, dass Pflichtverteidiger*innen von den Richter*innen selbst bestellt werden. Wer also auch zukünftig berücksichtigt werden möchte, gerät in ein Abhängigkeitsverhältnis. Das kann dazu führen, dass Pflichtverteidiger*innen weniger konfrontativ auftreten als gut bezahlte Strafverteidiger*innen, die unabhängig agieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das alles zeigt: Sparen in der Strafjustiz geht auf Kosten der Ärmsten. Überlastete Gerichte, Zeitmangel und zu wenig Personal treffen diejenigen am härtesten, die sich keine private Verteidigung leisten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deswegen fordern wir: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Eine gut ausgestatte Justiz, finanziell und personell </strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>die Pflichtverteidigung (§ 140 StPO) auf alle Delikte auszuweiten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Pflichtverteidiger*innen nach dem niederländischen Vorbild des „Legal Aid Board“ auswählen, um Unabhängigkeit zu gewährleisten</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gegen Strafen nach sozialem Status</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie hoch eine Strafe ausfällt, liegt in Deutschland oft im Ermessen der Richter*innen. Zwar gibt das Gesetz einen Rahmen vor, doch innerhalb dieses Rahmens spielen Einschätzungen über die Person eine große Rolle. Menschen mit einem „geordneten“ Leben werden häufig milder bestraft, während Armut, Arbeitslosigkeit oder Sucht als negativ ausgelegt werden. So fließen soziale Vorurteile in die Strafzumessung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommt, dass Straftaten bei armen Menschen schneller als besonders schwer eingestuft werden. Diebstahl wird etwa häufiger als „gewerbsmäßig“ bewertet, weil unterstellt wird, er diene dem Lebensunterhalt. Notlagen führen oft nicht zu mehr Verständnis, sondern zu härteren Strafen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn eine Straftat nicht zu einer Haftstrafe führt, dann ist das Ergebnis meistens eine Geldstrafe. Sie wird in einer bestimmten Anzahl von Tagessätzen verhängt, wobei die Anzahl die Schwere der Tat widerspiegelt und die Höhe des einzelnen Tagessatzes sich nach dem monatlichen Nettoeinkommen des Verurteilten richtet. Die Idee dahinter ist, dass eine Geldstrafe für alle gleich spürbar sein soll, weil sie auf ihr Einkommen verzichten müssen. Vermögen wird bei der Bemessung nicht berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Praxis funktioniert dieses System aber nicht, denn man muss es sich leisten können, auf das Einkommen verzichten zu können. Wer über Rücklagen oder Vermögen verfügt, kann eine Geldstrafe meist ohne größere Probleme bezahlen. Für Menschen, die ohnehin am Existenzminimum leben, kann dieselbe Strafe dagegen existenzbedrohend sein. Hinzu kommt, dass Gerichte das tatsächliche Einkommen häufig gar nicht genau kennen und es geschätzt wird. Das führt häufig dazu, dass wenn Armut nicht offengelegt wird, weil es vielleicht unangenehm für die Personen ist, oder Angeklagte (damit die Strafe grundsätzlich nicht so hoch ausfällt) einen guten Eindruck hinterlassen wollen, oft zu höheren Tagessätzen verurteilt werden, als eigentlich angemessen wäre. Das trifft besonders auf die „working poor“ zu. Gegen die falsche Berechnungsgrundlage können zwar Rechtsmittel eingelegt werden, aber das kostet aber wieder Zeit, Wissen und Geld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine naheliegende Lösung wäre die Ermittlung von Gehältern über das Finanzamt. Aber leider ist in Deutschland nichts so wichtig, wie das Steuergeheimnis. Das Einkommen eines Menschen gilt als strikt privat. Folge: Der Staat nutzt sein vorhandenes Wissen nicht und nimmt lieber Ungerechtigkeit in Kauf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deswegen fordern wir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong><strong>die Kriterien der Sozialprognose (56 Abs. 1 StGB) so auszurichten, dass soziale Einbindung, familiäre Stabilität und unterstützende Netzwerke stärker positiv berücksichtigt werden als ökonomische Faktoren wie Erwerbsstatus oder Einkommenshöhe</strong></strong></strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong><strong>bei der Strafzumessung (§ 46 StGB) klarzustellen, dass Armut, Erwerbslosigkeit oder Suchterkrankungen nicht mittelbar strafschärfend wirken dürfen, sondern diese als Ausdruck wirtschaftlicher oder sozialer Problemlagen angemessen berücksichtigt werden müssen</strong></strong></strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong><strong>die Anwendbarkeit der Gewerbsmäßigkeit, insbesondere im Bereich der Eigentums- und Vermögensdelikte (u.a. § 243 StGB) zu präzisieren, sodass Straftaten zur Sicherung des Existenzminimums oder bezogen auf geringe Sachwerte nicht als besonders schwere Fälle ausgelegt werden</strong></strong></strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong><strong>die Regelung der Geldstrafe (insb. § 40 Abs. 2 StGB) so anzupassen, dass Geldstrafen Menschen am Existenzminimum nicht gefährden, aber auch bei sehr hoher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit oder sehr hohem Vermögen nicht wirkungslos bleiben.</strong></strong></strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong>die Verfahren zur Bemessung von Tagessätzen (§ 40 Abs. 3 StGB) zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um eine realitätsgerechte Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sicherzustellen.</strong></strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong><strong>flankierende Maßnahmen zu stärken, um Überschuldung und Ersatzfreiheitsstrafen insbesondere bei Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zu vermeiden.</strong></strong></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:13:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Antrag: Kostenloser Nahverkehr sowie kostenfreier Eintritt in Museen und staatliche Kultureinrichtungen am Tag der Deutschen Einheit</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Antrag-Kostenloser-Nahverkehr-sowie-kostenfreier-Eintritt-in-Museen-u-23384</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Antrag-Kostenloser-Nahverkehr-sowie-kostenfreier-Eintritt-in-Museen-u-23384</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Jusos Köln setzen sich dafür ein, dass am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) bundesweit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) kostenfrei genutzt werden kann und</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Museen sowie staatliche Kultureinrichtungen kostenfreien Eintritt gewähren.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ziel ist es, den Tag der Deutschen Einheit als Tag der Begegnung, Mobilität und kulturellen Teilhabe zu stärken.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:04:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Verantwortung statt Verharmlosung – Für einen zeitgemäßen Umgang mit Alkohol</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Verantwortung-statt-Verharmlosung-Fur-einen-zeitgemassen-Umgang-mit-A-15176</link>
                        <author>UBDK (dort beschlossen am: 24.01.2026)</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/Verantwortung-statt-Verharmlosung-Fur-einen-zeitgemassen-Umgang-mit-A-15176</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln setzen sich gegenüber der SPD auf Landes- und Bundesebene dafür ein, dass:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Das begleitete Trinken von alkoholischen Getränken für Jugendliche ab 14 Jahren abgeschafft wird.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Vermehrt in Prävention und Aufklärung investiert wird, um frühzeitig auf die Gefahren durch Alkohol aufmerksam zu machen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Ein umfassendes Werbeverbot für alkoholische Getränke durchgesetzt wird.</p></li></ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:58:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>„Klimakrise? Köln bleibt cool – Hitzeinseln bekämpfen!</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/klimakrise-koln-bleibt-cool-hitzeinseln-bekampfen-43810</link>
                        <author>Stadtbezirk Innenstadt</author>
                        <guid>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/klimakrise-koln-bleibt-cool-hitzeinseln-bekampfen-43810</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Köln soll ein kommunales Programm zur Reduzierung urbaner Hitzeinseln auflegen, das insbesondere sozial benachteiligte Stadtviertel berücksichtigt.<br>
Maßnahmen sollen beinhalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Pflanzung von Bäumen und begrünten Flächen an öffentlichen Orten, Schulen und Jugendzentren,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schaffung von schattigen Aufenthaltsbereichen und Wasserstellen in Parks und auf Plätzen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Förderung von begrünten Dächern und Fassaden bei Neubauten und Sanierungen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadtverwaltung soll eng mit Schulen, Jugendzentren und Quartiersinitiativen zusammenarbeiten, um junge Menschen aktiv an der Planung und Umsetzung teilhaben zu lassen. Ziel ist es, Köln bis 2030 messbar „hitzeresistenter“ zu machen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:57:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TW: Gewalt bei der Geburt - Gebärende Personen besser schützen!</title>
                        <link>https://jusos.antragsgruen.de/archiv/tw-gewalt-bei-der-geburt-gebarende-personen-besser-schutzen-38223</link>
                        <author>UBDK</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Beschlussgremium</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern den wirksamen rechtlichen Schutz von Gebärenden in der besonderen Situation der Geburt zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bestehende Rechte auf Aufklärung, Einwilligung und körperliche Selbstbestimmung vor, während und nach der Geburt müssen besser durchsetzbar gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jusos Köln setzen sich daher dafür ein, dass eine zentrale, öffentlich geförderte und sichtbare Beschwerde- und Meldestelle in Köln eingerichtet wird.<br><br>
Gebärende sind rechtlich nicht schutzlos. Das geltende Patienten- und Haftungsrecht garantiert grundsätzlich Aufklärung, Einwilligung und körperliche Selbstbestimmung, aber in der besonderen Situation der Geburt greifen diese Rechte häufig nicht (wirksam). Zeitdruck, Schmerzen, medizinische Hierarchien und strukturelle Überlastung erschweren eine tatsächliche informierte Einwilligung und eine selbstbestimmte Entscheidung der gebärenden Person erheblich.<br>
Problematische und/oder gar traumatisierende Erfahrungen während der Geburt werden oft als individuelle Behandlungsfehler eingeordnet. Diese Perspektive wird der Realität einiger Geburtsverläufe allerdings nicht gerecht. Verletzungen von Würde und Autonomie sind während der Geburt schwer durchsetzbar, obwohl sie für Betroffene gravierende Folgen haben können.<br>
Niedrigschwellige, unabhängige Beschwerde- und Beratungsangebote können hier beitragen, bestehende Rechte tatsächlich wirksam werden zu lassen, Betroffene zu unterstützen und strukturelle Problemlagen sichtbar zu machen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:54:37 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>