Damit die Richtmarke des Landes NRW erreicht wird, fordern wir mindestens 3000 Wohnheimsplätze.
| Antrag: | Wohnen ist kein Luxus! |
|---|---|
| Antragsteller*in: | SB Lindenthal |
| Status: | Geprüft |
| Angelegt: | 19.01.2025, 09:45 |
| Antrag: | Wohnen ist kein Luxus! |
|---|---|
| Antragsteller*in: | SB Lindenthal |
| Status: | Geprüft |
| Angelegt: | 19.01.2025, 09:45 |
Erbpacht zum Nullzinssatz zu schaffen. Ziel muss es sein, dass die Stadt Köln dabei mitwirkt, dass bis zum Jahr 2030 der Bau von mindestens 13000 neuen Wohnheimplätzen eingeleitet wird.
Wir fordern die Stadt Köln dazu auf, Vertreter*innen der Studierendenschaft und
des Kölner Studierendenwerks zu gemeinsamen Gesprächsrunden über Lösungen für
die kritische Wohnsituation von Studierenden einzuladen.
Ebenso soll die Stadt Köln das Gespräch mit Auszubildenenvertretungen suchen, um
Verbesserungen für die Wohnsituation von Auszubildenen zu besprechen.
Des Weiteren fordern wir die Stadt Köln dazu auf, zum jeweiligen Beginn eines
Semesters kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten für Studierende zur Verfügung
zu stellen.
Langfristig muss die Stadt Köln die Schaffung studentischer Wohnheime in die
Planung der neuen Stadtquartiere mitaufnehmen, wie etwa in Kreuzfeld oder im
Deutzer Hafen. Wir fordern die Stadt Köln auf, konkrete Baumöglichkeiten für das
Kölner Studierendenwerk durch die Vergabe von Grundstücken im Rahmen der
Erbpacht zum Nullzinssatz zu schaffen. Ziel muss es sein, dass die Stadt Köln
dabei mitwirkt, dass bis zum Jahr 2030 der Bau von mindestens 13000 neuen
Wohnheimplätzen eingeleitet wird.
Damit die Richtmarke des Landes NRW erreicht wird, fordern wir mindestens 3000 Wohnheimsplätze.