A30: Umfahren statt umfahren – Fahrradweg Rheinpromenade
| Veranstaltung: | Unterbezirksdelegiertenkonferenz 2026 |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Jusos Nippes & Jusos Chorweiler |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 09.01.2026, 21:14 |
| Antragshistorie: | Version 1(09.01.2026) |
| Veranstaltung: | Unterbezirksdelegiertenkonferenz 2026 |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Jusos Nippes & Jusos Chorweiler |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 09.01.2026, 21:14 |
| Antragshistorie: | Version 1(09.01.2026) Version 1 |
Die Stadt Köln ist aufgefordert, an der Rheinpromenade zwischen Deutzer und
Hohenzollernbrücke einen markierten Radweg in beide Richtungen einzurichten.
Dieser muss eine Breite von mind. 2 Metern aufweisen.
An der Stelle herrscht ein Verkehrschaos, Touris mischen sich mit Pendlerverkehr und Alle rennen und fahren kreuz und quer. Eine sichtbare Trennung der Wege sorgt für Fußgänger*innen und Radler*innen für mehr Sicherheit.
Natürlich wäre es wünschenswert den erforderlichen Platz dafür den Autos wegzunehmen, statt den Fußgänger*innen, aber das ist schlicht unrealistisch. Dazu müsste entweder gebaut werden, was in der aktuellen Haushaltslage utopisch ist, oder eine Fahrradspur durch den Tunnel geführt werden, was den angespannten Autoverkehr dort belasten würde und eine Zumutung für Fahrräder in puncto Sicherheit -oder bei kaum realisierbarer baulicher Trennung zumindest in puncto Sicherheitsgefühl- wäre.